Whitebox
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Eigene BaFin-Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung
- Bewertungsorientierter Ansatz statt rein starrer Gewichtung
- Depot- und Kontoführung bei einer deutschen Bank mit gesetzlicher Einlagensicherung
- Nachhaltige Portfoliovariante verfügbar
Nachteile
- Keine eigene Einlagensicherung, Schutz nur über die Partnerbank
- Mindestanlage höher als bei manchen Wettbewerbern
- Führungswechsel und strategische Neuausrichtung seit 2026
- Aktivere Strategie erhöht die Abweichung gegenüber dem Gesamtmarkt
Steckbrief: Whitebox
| Unternehmensname | Whitebox |
| Gründung | 2014 |
| Hauptsitz | Freiburg im Breisgau |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| Typ | robo advisor |
| Website | whitebox.eu |
Über Whitebox
Die Whitebox GmbH wurde 2014 von Salome Preiswerk und Dr. Birte Rothkopf gegründet und hat ihren Sitz in Freiburg im Breisgau; die Gründerinnen zogen sich zum Jahresende 2025 aus der Geschäftsführung zurück. Whitebox verfügt über eine eigene BaFin-Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung und unterliegt damit deutscher Aufsicht. Die Anlagestrategie kombiniert passive ETFs mit einer bewertungsorientierten, an Value-Kriterien ausgerichteten Gewichtung und wird laufend überwacht. Eine eigene Einlagensicherung gibt es nicht, denn Whitebox ist keine Bank: Konto und Depot werden bei der BaFin-lizenzierten flatexDEGIRO Bank AG geführt, wo Guthaben auf dem Verrechnungskonto der gesetzlichen deutschen Einlagensicherung bis 100.000 Euro unterliegen. Die ETF-Anteile sind Sondervermögen und bleiben bei einer Insolvenz von Whitebox oder der Depotbank Eigentum der Anlegerinnen und Anleger.
Besonderheiten
- Von zwei Unternehmensberaterinnen gegründet
- Depotbank ist die flatexDEGIRO Bank AG
- ETF-Anteile im Depot sind Sondervermögen
- Kooperation mit Morningstar bei der Bewertung von Anlageklassen