PayPal Gebührenrechner
Transaktionsgebühren für Verkäufer 2026
Verkaufsdaten
Gebührenübersicht
PayPal Gebühren für Verkäufer 2026 – Übersicht
| Transaktionstyp | Prozentual | Festgebühr | Bei 50 € | Bei 500 € |
|---|---|---|---|---|
| Inland / EWR | 2,49% | 0,35 € | 1,60 € | 12,80 € |
| International | 3,99% | 0,35 € | 2,35 € | 20,30 € |
| Mikrozahlung (<5 €) | 10,00% | 0,10 € | — | — |
| PayPal Checkout | 2,99% | 0,35 € | 1,85 € | 15,30 € |
| Spenden | 1,20% | 0,35 € | 0,95 € | 6,35 € |
Stand: Februar 2026. Zzgl. optionaler Währungsumrechnungsgebühr von 3,0%. Händlerkonditionen ab 2.500 €/Monat auf Anfrage.
PayPal Gebühren für Verkäufer 2026: Was Sie wissen müssen
PayPal ist der weltweit größte Online-Zahlungsanbieter und für viele Verkäufer unverzichtbar. Doch die Gebühren können sich erheblich auf die Marge auswirken – besonders bei kleinen Beträgen oder internationalen Transaktionen. Unser Rechner zeigt Ihnen genau, was PayPal pro Transaktion kostet.
Wie berechnet PayPal die Gebühren?
PayPal berechnet prozentuale Gebühren plus eine Festgebühr pro Transaktion. Bei einer Inlandszahlung sind das 2,49% + 0,35 € vom Gesamtbetrag. Das heißt: Bei einem Verkauf für 50 € erhält der Verkäufer nur 48,40 € ausgezahlt.
Wann lohnen sich Händlerkonditionen?
Ab einem monatlichen Transaktionsvolumen von 2.500 € können Sie bei PayPal vergünstigte Händlerkonditionen beantragen. Diese starten bei 1,99% + 0,35 € und sinken bei höherem Volumen weiter. Besonders für Shops mit stabilen Umsätzen lohnt sich die Umstellung.
Versteckte Kosten: Währungsumrechnung
Der größte Kostenfaktor bei internationalen Zahlungen ist der Wechselkursaufschlag von 3,0%. Zusammen mit der höheren internationalen Gebühr (3,99%) können die Gesamtkosten schnell über 7% liegen. Tipp: Zahlungen möglichst in Euro empfangen, um diesen Aufschlag zu umgehen.
Häufige Fragen zu PayPal Gebühren
Bei Inlandsverkäufen (innerhalb des EWR) nimmt PayPal 2,49% + 0,35 € pro Transaktion. Bei internationalen Zahlungen steigt der Satz auf 3,99% + 0,35 €. Händler mit hohem Volumen (ab 2.500 €/Monat) können günstigere Konditionen ab 1,99% beantragen.
Ja, für die meisten EU-Transaktionen ist PayPal teurer. Stripe berechnet für EU-Karten nur 1,5% + 0,25 €, während PayPal 2,49% + 0,35 € verlangt. Allerdings hat PayPal eine höhere Kundenakzeptanz, was zu mehr Verkäufen führen kann.
Es gibt mehrere Wege, PayPal-Kosten zu senken: Händlerkonditionen beantragen (ab 2.500 €/Monat), Zahlungen in Euro empfangen (spart 3% Währungsgebühr), und Mikrozahlungstarif aktivieren falls Sie viele Kleinstbeträge unter 5 € empfangen.
Der Verkäufer trägt die Gebühren. Der Käufer zahlt den vollen Preis und PayPal zieht die Gebühren automatisch vom empfangenen Betrag ab. Es ist nicht erlaubt, die PayPal-Gebühren direkt auf den Käufer umzulegen (ein Verstoß gegen die PayPal-Nutzungsbedingungen).