Traders Place
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Konto- und Depotführung über die etablierte Baader Bank
- Günstige Ordergebühren und kostenlose ETF-Sparpläne
- Deutsches Wertpapierinstitut unter BaFin-Aufsicht
- Automatische Abführung der deutschen Abgeltungsteuer
Nachteile
- Keine eigene Banklizenz, Einlagenschutz läuft über die Partnerbank
- Junger Anbieter mit vergleichsweise geringem Bekanntheitsgrad
- Begrenzte Auswahl an Handelsplätzen
- Kein Filial- oder Beratungsangebot
Steckbrief: Traders Place
| Unternehmensname | Traders Place |
| Gründung | 2023 |
| Hauptsitz | Freilassing |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| Typ | neobroker |
| Website | tradersplace.de |
Über Traders Place
Die Traders Place GmbH & Co. KGaA mit Sitz in der Sägewerkstraße in Freilassing (Amtsgericht Traunstein, HRB 31263) ist seit August 2023 am deutschen Markt und wird von Ernst Huber und Paul Reitinger geführt; im Aufsichtsrat sitzt Christian Jauk. Traders Place ist als Wertpapierinstitut unter deutscher BaFin-Aufsicht tätig, besitzt aber keine eigene Banklizenz. Konto- und Depotführung übernimmt deshalb die Baader Bank AG aus Unterschleißheim: Guthaben auf dem dort geführten Verrechnungskonto sind über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken gesetzlich bis 100.000 Euro geschützt, darüber hinaus greift der freiwillige Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Wertpapiere im Depot sind Kundeneigentum bzw. Sondervermögen und damit von einer Insolvenz von Broker oder Depotbank nicht betroffen. Gehandelt werden Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen und Derivate, ergänzt um kostenlose Sparpläne.
Besonderheiten
- Markteintritt im August 2023 mit Know-how aus Österreich
- Geführt von Ernst Huber, zuvor unter anderem bei der DADAT Bank
- Depotbank Baader Bank AG mit gesetzlicher Einlagensicherung bis 100.000 €
- Zusätzlicher freiwilliger Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken über die Baader Bank