Sparkassen Broker
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Eigene Banklizenz und gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €
- Zusätzliche Institutssicherung der Sparkassen-Finanzgruppe
- Breites Handelsangebot inklusive Auslandsbörsen und Sparplänen
- Anbindung an das Online-Banking vieler Sparkassen
Nachteile
- Depotführung nur unter Bedingungen kostenlos
- Ordergebühren höher als bei Neobrokern
- Zusätzliche Handelsplatzentgelte je nach Börse
- Oberfläche wirkt im Vergleich zu App-Brokern schwerfällig
Steckbrief: Sparkassen Broker
| Unternehmensname | Sparkassen Broker |
| Gründung | 2001 |
| Hauptsitz | Wiesbaden |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| Typ | direktbank |
| Website | sbroker.de |
Über Sparkassen Broker
Der Sparkassen Broker startete am 30. August 2001 unter diesem Namen; die Wurzeln reichen auf die 1999 in Duisburg gegründete pulsiv AG zurück. Heute firmiert das Unternehmen als S Broker AG & Co. KG mit Sitz in Wiesbaden und gehört seit 2016 vollständig zur Deka-Gruppe: Komplementärin ist die S Broker Management AG, alleinige Kommanditistin die DekaBank Deutsche Girozentrale. Der Sparkassen Broker führt Konten und Depots unter eigener Banklizenz und unterliegt damit direkt der BaFin-Aufsicht; Guthaben sind über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Zusätzlich ist das Institut dem institutsbezogenen Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe angeschlossen, das nach § 43 EinSiG als gesetzliches Einlagensicherungssystem anerkannt ist und in erster Linie die Insolvenz eines Instituts verhindern soll. Wertpapiere im Depot sind unabhängig davon Kundeneigentum, Fondsanteile gelten als Sondervermögen.
Besonderheiten
- Hundertprozentig der Deka-Gruppe und damit der Sparkassen-Finanzgruppe zugehörig
- Institutsbezogenes Sicherungssystem nach § 43 EinSiG
- Größter Orderanbieter innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe
- Hervorgegangen aus der 1999 gegründeten pulsiv AG