quirion
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Ältester Robo-Advisor Deutschlands mit langer Track-Record-Historie
- Konto- und Depotführung bei der Quirin Privatbank mit gesetzlicher Einlagensicherung
- Kostenlose Einstiegsvariante für kleine Anlagesummen
- Optionale persönliche Beratung in höheren Servicepaketen
Nachteile
- quirion selbst ist keine Bank, sondern Wertpapierinstitut ohne eigene Einlagensicherung
- Zusatzleistungen wie Beratung nur in teureren Paketen enthalten
- Rein regelbasierte ETF-Strategie ohne individuelle Einzelwertauswahl
- Gebühren höher als bei einem selbst gebauten ETF-Sparplan
Steckbrief: quirion
| Unternehmensname | quirion |
| Gründung | 2013 |
| Hauptsitz | Berlin |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| Typ | robo advisor |
| Website | quirion.de |
Über quirion
quirion startete im November 2013 als digitale Vermögensverwaltung der Berliner Quirin Privatbank AG und gilt damit als erster Robo-Advisor Deutschlands; 2018 wurde das Geschäft in die eigenständige quirion AG ausgegliedert, eine hundertprozentige Tochter der Quirin Privatbank. quirion besitzt eine BaFin-Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung, ist selbst aber keine Bank. Konten und Depots werden bei der Quirin Privatbank AG geführt, einer deutschen Privatbank unter BaFin-Aufsicht: Guthaben auf dem Verrechnungskonto sind dort über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro geschützt, die ETF-Anteile im Depot sind Sondervermögen und bleiben auch bei einer Insolvenz Eigentum der Anlegerinnen und Anleger. Angeboten werden global gestreute ETF-Portfolios in mehreren Risikostufen, nachhaltige Varianten sowie höherwertige Pakete mit persönlicher Beratung.
Besonderheiten
- Hundertprozentige Tochter der Quirin Privatbank AG
- Gegründet von Karl Matthäus Schmidt, der zuvor die Consorsbank aufgebaut hatte
- ETF-Anteile im Depot sind Sondervermögen
- Zusätzlicher freiwilliger Einlagensicherungsfonds über die Quirin Privatbank