OSKAR
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Kinderdepots und VL-Sparen als Teil des Standardangebots
- Konto und Depot bei der Baader Bank mit gesetzlicher Einlagensicherung bis 100.000 €
- Vermögensverwaltung durch den etablierten Anbieter Scalable Capital
- Sparpläne bereits mit kleinen Monatsraten möglich
Nachteile
- Keine eigene BaFin-Lizenz, Verwaltung und Depotführung durch Dritte
- Zusätzliche Gebührenebene gegenüber einem direkten ETF-Sparplan
- Begrenzte Auswahl an Portfoliovarianten
- Mindestanlage bei Einmalanlagen vergleichsweise hoch
Steckbrief: OSKAR
| Unternehmensname | OSKAR |
| Gründung | 2019 |
| Hauptsitz | Karlsruhe |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| Typ | robo advisor |
| Website | oskar.de |
Über OSKAR
OSKAR wurde 2019 von Dominik Nienhaus, Jens Ohr und Peter Schille gegründet, die zuvor das Finanzportal finanzen.net aufgebaut hatten; Rechtsträger ist die OSKAR.de GmbH mit Sitz in Karlsruhe, an der auch die Axel Springer SE beteiligt ist. OSKAR selbst besitzt keine eigene Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung: Die Vermögensverwaltung übernimmt die BaFin-lizenzierte Scalable Capital Asset Management GmbH, Konto und Depot führt die Baader Bank AG. Dadurch sind Guthaben auf dem Verrechnungskonto über die gesetzliche deutsche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde geschützt, ergänzt um den freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Die ETF-Anteile im Depot sind Sondervermögen und bleiben auch bei einer Insolvenz der beteiligten Unternehmen Eigentum der Anleger. Inhaltlich richtet sich OSKAR ausdrücklich an Familien und bietet neben Standardportfolios auch Kinderdepots, VL-Sparen und Zinsprodukte.
Besonderheiten
- Gegründet vom Team hinter finanzen.net, Axel Springer SE als Gesellschafter
- Vermögensverwaltung durch die Scalable Capital Asset Management GmbH
- Depotbank ist die Baader Bank AG
- Produktvarianten für Kinder, vermögenswirksame Leistungen und Zinsanlagen