KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V.
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Rechtsschutz wird von einem spezialisierten Versicherer der Gruppe getragen
- Kombination aus Automobilclubleistungen und Versicherungsschutz
- Langjährige Erfahrung im Verkehrs- und Berufsrechtsschutz
- Zusatzleistungen wie Pannenhilfe und Notfallservice für Mitglieder
Nachteile
- Der Verein selbst ist kein Versicherer und nicht BaFin-beaufsichtigt
- Struktur aus Verein, AUXILIA und KS Versicherungs-AG ist erklärungsbedürftig
- Ein Teil der Leistungen setzt eine Vereinsmitgliedschaft voraus
- Branchenübliche Wartezeiten im Rechtsschutz
Steckbrief: KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V.
| Unternehmensname | KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V. |
| Gründung | 1935 |
| Hauptsitz | München |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| Typ | versicherer |
| Website | ks-auxilia.de |
Über KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V.
Der KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V. Automobilclub mit Sitz in München wurde 1935 in Berlin unter dem Namen Fakulta e.V. als soziale Unterstützungseinrichtung für Berufskraftfahrer gegründet und trägt seinen heutigen Namen seit 1961. Mit mehreren hunderttausend Mitgliedern zählt er zu den größeren deutschen Automobilclubs. Der Verein selbst ist kein Versicherungsunternehmen und untersteht daher auch keiner BaFin-Versicherungsaufsicht; Risikoträger der Rechtsschutzprodukte ist die 1964 gegründete AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG, im Kfz-Bereich kommt die 1979 gegründete KS Versicherungs-AG hinzu. Beide Gesellschaften sind deutsche Versicherer unter BaFin-Aufsicht. Am Markt tritt die Gruppe gemeinsam als KS/AUXILIA auf und bietet vor allem Privat-, Verkehrs- und Berufsrechtsschutz sowie Clubleistungen wie Pannenhilfe.
Besonderheiten
- 1935 in Berlin als Fakulta e.V. für Berufskraftfahrer gegründet
- Heutiger Name seit 1961, Sitz der Gruppe in München
- Risikoträger im Rechtsschutz ist die AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG von 1964
- 1979 kam mit der KS Versicherungs-AG ein zweiter Risikoträger hinzu