Hanseatic Bank
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Deutsche Einlagensicherung plus Einlagensicherungsfonds des BdB
- Kreditkarte, Ratenkredit und Sparprodukte bei einem Anbieter
- Kostenlose Kreditkartenvarianten mit Cashback verfügbar
- Etabliertes Institut mit über 50 Jahren Marktpräsenz
Nachteile
- Kein vollwertiges Girokonto im Angebot
- Kreditzinsen sind bonitätsabhängig gestaffelt
- Bei Kreditkarten mit Teilzahlungsfunktion drohen hohe Sollzinsen
- Kein flächendeckendes Filialnetz für Privatkunden
Steckbrief: Hanseatic Bank
| Unternehmensname | Hanseatic Bank |
| Gründung | 1969 |
| Hauptsitz | Hamburg |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| BaFin-Reguliert | Ja |
| Einlagensicherung | 100.000€ |
| Typ | direktbank |
| Website | hanseaticbank.de |
Über Hanseatic Bank
Die Hanseatic Bank GmbH & Co KG mit Sitz in Hamburg wurde 1969 von Werner Otto gegründet und firmierte zunächst als Otto-Bank. Seit 2005 hält die französische Société Générale die Mehrheit von 75 Prozent, die restlichen 25 Prozent liegen weiterhin bei der Otto Group. Das Geschäft umfasst Kreditkarten, darunter kostenlose Varianten mit Cashback, Ratenkredite, Einlagenprodukte wie Tagesgeld und Sparbriefe sowie Factoring und Absatzfinanzierung für Handelspartner. Als deutsches Kreditinstitut untersteht die Bank der BaFin und ist der gesetzlichen deutschen Einlagensicherung angeschlossen; zusätzlich ist sie Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Interessant ist die Bank für Kunden, die Karte, Kredit und Sparkonto bei einem etablierten deutschen Institut bündeln möchten.
Besonderheiten
- 1969 von Werner Otto als Otto-Bank gegründet
- Eigentümer sind Société Générale (75 %) und Otto Group (25 %)
- Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken
- Neben dem Privatkundengeschäft auch Factoring und Handelsfinanzierung