growney
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Eigene BaFin-Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung
- Niedrige Mindestanlage und Sparpläne mit kleinen Raten
- Günstige Gesamtkostenquote im Vergleich vieler Robo-Advisor
- Auch nachhaltige Portfoliovarianten und Firmenkundenanlage möglich
Nachteile
- Keine eigene Einlagensicherung, Absicherung hängt von der Partnerbank ab
- Rein passive ETF-Strategie ohne aktive Absicherung in Krisenphasen
- Wechsel der Depotinfrastruktur bedeutet Umstellungsaufwand für Bestandskunden
- Kein persönliches Beratungsgespräch im klassischen Sinn
Steckbrief: growney
| Unternehmensname | growney |
| Gründung | 2014 |
| Hauptsitz | Berlin |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| Typ | robo advisor |
| Website | growney.de |
Über growney
Die growney GmbH wurde im Dezember 2014 von Gerald Klein in Berlin gegründet, der zuvor rund 17 Jahre bei der Landesbank Berlin tätig war. growney verfügt über eine eigene BaFin-Erlaubnis, unter anderem für die Finanzportfolioverwaltung, und verwaltet auf dieser Basis breit gestreute ETF-Portfolios für Privat- und Firmenkunden; ergänzend werden Tages- und Festgelder vermittelt. growney ist selbst keine Bank und hat deshalb keine eigene Einlagensicherung: Depot und Verrechnungskonto laufen bei einer Partnerbank – historisch der Hamburger Sutor Bank, für neue Anlagen ist ein Wechsel der Infrastruktur auf Upvest Securities vorgesehen. Guthaben auf dem Verrechnungskonto unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung des jeweils kontoführenden Instituts bis 100.000 Euro, die ETF-Anteile im Depot sind Sondervermögen und bleiben bei einer Insolvenz von growney oder der Partnerbank Eigentum der Anleger.
Besonderheiten
- Gegründet von einem früheren Landesbank-Berlin-Manager
- ETF-Anteile sind Sondervermögen und insolvenzgeschützt
- Kooperationen im Vertrieb, unter anderem mit der Fonds Finanz
- Zusätzliches Angebot zur Vermittlung von Tages- und Festgeld