bevestor
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Anbindung an die DekaBank und die Sparkassen-Finanzgruppe
- Verfügbar über das Online-Banking vieler Sparkassen
- Mehrere Risikostufen und nachhaltige Portfoliovarianten
- Depot und Konto bei einem Institut mit gesetzlicher Einlagensicherung
Nachteile
- Keine eigene Einlagensicherung, Schutz läuft über die DekaBank
- Gebühren höher als bei den günstigsten Robo-Advisorn
- Deutlicher Anteil hauseigener Deka-Produkte in den Portfolios
- Wenig Spielraum für individuelle Anpassungen
Steckbrief: bevestor
| Unternehmensname | bevestor |
| Gründung | 2016 |
| Hauptsitz | Frankfurt am Main |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| Typ | robo advisor |
| Website | bevestor.de |
Über bevestor
Die bevestor GmbH wurde 2016 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochter der DekaBank Deutsche Girozentrale mit Sitz in Frankfurt am Main; seit 2018 ist bevestor als digitale Vermögensverwaltung in der Sparkassen-Finanzgruppe im Einsatz und wird auch über die Websites vieler Sparkassen angeboten. bevestor stellt regelbasierte ETF- und Fondsportfolios in mehreren Risikostufen zusammen, inklusive nachhaltiger Varianten. bevestor selbst ist keine Bank und hat deshalb keine eigene Einlagensicherung: Konto und Depot werden bei der DekaBank geführt, die als Institut der Sparkassen-Finanzgruppe der BaFin-Aufsicht untersteht und dem institutsbezogenen Sicherungssystem der Sparkassen angeschlossen ist; Guthaben auf dem Verrechnungskonto unterliegen dort der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Fonds- und ETF-Anteile im Depot sind Sondervermögen und fallen nicht in die Insolvenzmasse.
Besonderheiten
- Hundertprozentige Tochter der DekaBank Deutsche Girozentrale
- Robo-Advisor-Angebot der Sparkassen-Finanzgruppe
- Institutsbezogenes Sicherungssystem der Sparkassen über die DekaBank
- Fonds- und ETF-Anteile sind Sondervermögen