Bank of Scotland
Erfahrungen, Testberichte und Infos zum Anbieter
(ggf. fallen Produktkosten an)
Details
Vorteile
- Deutsche Banklizenz und deutsche gesetzliche Einlagensicherung
- Tages- und Festgeld sowie Kredite aus einer Hand
- Kostenlose Kontoführung im Sparbereich
- Etablierte Marke mit langjähriger Präsenz im deutschen Direktbankmarkt
Nachteile
- Zinsangebote beim Tagesgeld häufig nur befristet für Neukunden
- Kein Girokonto und kein Wertpapierdepot im Angebot
- Kein Filialnetz, Betreuung nur telefonisch und online
- Markenname legt eine britische Absicherung nahe, tatsächlich sichert die deutsche EdB
Steckbrief: Bank of Scotland
| Unternehmensname | Bank of Scotland |
| Gründung | 1695 |
| Hauptsitz | Berlin |
| Land | 🇩🇪 Deutschland |
| BaFin-Reguliert | Ja |
| Einlagensicherung | 100.000€ |
| Typ | direktbank |
| Website | bankofscotland.de |
Über Bank of Scotland
Die Bank of Scotland wurde 1695 in Edinburgh gegründet und gehört zur britischen Lloyds Banking Group. In Deutschland ist sie seit 2008 im Privatkundengeschäft aktiv; das deutsche Geschäft wurde 2019 im Zuge des Brexits von der Bank of Scotland plc auf die eigens gegründete Lloyds Bank GmbH mit Sitz in Berlin übertragen. "Bank of Scotland" ist seitdem lediglich eine Geschäftsbezeichnung dieser deutschen GmbH, die eine deutsche Vollbanklizenz besitzt und von der BaFin beaufsichtigt wird. Für Sparer bedeutet das: Anders als vor 2019 greift nicht mehr die britische FSCS, sondern die deutsche gesetzliche Einlagensicherung über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken bis 100.000 Euro je Kunde. Angeboten werden Tagesgeld, Festgeld sowie Raten- und Autokredite, jeweils online ohne Filialnetz.
Besonderheiten
- Rechtsträger in Deutschland ist die Lloyds Bank GmbH, Berlin
- Übertragung des Deutschlandgeschäfts 2019 als Brexit-Folge
- Eine der ältesten Bankmarken Europas, gegründet 1695 per Parlamentsbeschluss
- Schwestermarke Lloyds Bank tritt in Deutschland unter eigenem Namen auf