VIMpay Young im Test 2026
Wie gut ist VIMpay Young wirklich?
Echte Kundenerfahrungen fließen in unsere Bewertung ein
VIMpay ist ein Münchener FinTech, das verschiedene Prepaid-Mastercard-Modelle anbietet. Das Beginner-Modell – hier als „VIMpay Young" getestet – ist kostenlos und ab 7 Jahren nutzbar. Es ist die minimalste Lösung im Vergleich: eine virtuelle Karte mit stark limitiertem Guthaben, aber völlig kostenlos.
Die Highlights unseres VIMpay Young Tests
- VIMpay Young erreicht 48/100 Punkte – kostenlose Minimallösung.
- Dauerhaft 0€ – kein Abo, keine versteckten Kosten.
- Apple Pay & Google Pay kompatibel.
- Stark limitiert: Max. 150€ Guthaben, nur Inlandszahlungen.
Inhaltsverzeichnis
1 Kosten & Tarifmodell
2 Kartenangebot & Akzeptanz
3 Finanzbildung & Pädagogik
4 App & Bedienung
5 Sicherheit & Elternkontrolle
6 Bargeld & Zahlungsverkehr
7 Kundenservice
8 Extras & Besonderheiten
Vorteile & Nachteile im Überblick
Vorteile
- Komplett kostenlos – kein Abo
- Apple Pay und Google Pay
- Sofort verfügbar (virtuelle Karte)
- Schlummermodus für temporäre Sperre
- Keine SCHUFA-Abfrage
Nachteile
- Nur virtuelle Karte
- Max. 150€ Guthaben
- Nur Inlandszahlungen
- Kein Bargeld abheben
- Keine IBAN und keine Überweisungen
- Keine Finanzbildung
Fazit: VIMpay Young im Test
VIMpay Young erreicht 48 von 100 Punkten und ist die Minimallösung im Kinderkonto-Vergleich. Es ist komplett kostenlos und sofort verfügbar – ideal als Einstieg für junge Kinder, die erstmals kontaktlos bezahlen sollen. Die starken Einschränkungen (150€ Limit, nur Inland, keine physische Karte) machen es aber nur für sehr einfache Anwendungsfälle geeignet. Für einen vollwertigen Kinder-Finanzbegleiter sind DKB, comdirect oder Revolut die bessere Wahl.
Wie sind deine Erfahrungen mit VIMpay Young? Lass gerne andere Leser an deiner Erfahrung teilhaben.
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