Pockid im Test 2026
Wie gut ist Pockid wirklich?
Echte Kundenerfahrungen fließen in unsere Bewertung ein
Pockid ist ein Hamburger FinTech, das 2021 mit einer Debit Mastercard für Teenager gestartet ist. Die Karte funktioniert auf Guthabenbasis und bietet eine eigene Jugend-App mit Ausgabenanalyse und Peer-to-Peer-Zahlungen. Pockid richtet sich primär an Jugendliche, die eine „coole" Bankkarte mit App wollen.
Die Highlights unseres Pockid Tests
- Pockid erreicht 60/100 Punkte – solides FinTech-Angebot für Teenager.
- Debit Mastercard weltweit einsetzbar.
- Peer-to-Peer-Zahlungen zwischen Pockid-Nutzern.
- Optionale Karte in Holzoptik als Designhighlight.
Inhaltsverzeichnis
1 Kosten & Tarifmodell
2 Kartenangebot & Akzeptanz
3 Finanzbildung & Pädagogik
4 App & Bedienung
5 Sicherheit & Elternkontrolle
6 Bargeld & Zahlungsverkehr
7 Kundenservice
8 Extras & Besonderheiten
Vorteile & Nachteile im Überblick
Vorteile
- Debit Mastercard weltweit einsetzbar
- Jugendgerechte App
- Peer-to-Peer-Zahlungen
- Karte in Holzoptik
- Guthabenbasis
Nachteile
- Nicht kostenlos (ab 2,99€/Monat)
- Keine eigene IBAN
- Keine BaFin-Regulierung
- Kleines Startup
- Gebührenpflichtige Bargeldabhebungen
Fazit: Pockid im Test
Pockid erreicht 60 von 100 Punkten und ist ein solides FinTech-Angebot für Teenager, die eine eigene Debitkarte mit moderner App wollen. Die Holz-Karte und P2P-Zahlungen sind nette Extras. Allerdings: Ohne kostenlosen Tarif, ohne IBAN und ohne BaFin-Regulierung fällt es gegen die Konkurrenz von DKB, comdirect und Revolut zurück.
Wie sind deine Erfahrungen mit Pockid? Lass gerne andere Leser an deiner Erfahrung teilhaben.
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