Fidor Bank im Test 2026
Wie gut ist Fidor Bank wirklich?
Echte Kundenerfahrungen fließen in unsere Bewertung ein
Die Fidor Bank galt einst als Pionier des Social Banking in Deutschland. Gegründet 2009 in München, bot sie als eine der ersten Banken eine Community-Plattform und Krypto-Handel an. Nach dem Verkauf an die französische BPCE-Gruppe prüfen wir, wie sich die Bank heute positioniert.
Die Highlights unseres Fidor Bank Tests
- Fidor Bank erreicht im Test 52/100 Punkte – ehemaliger Pionier mit Schwächen.
- Kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang.
- Kryptowährungshandel direkt aus dem Girokonto.
- BaFin-reguliert mit deutscher Einlagensicherung.
Inhaltsverzeichnis
1 Kontoführung
2 Kartenangebot
3 Bargeld abheben
4 Bezahlen
5 Zinsen & Sparen
6 Banking-App & Features
7 Kundenservice
8 Sicherheit & Extras
Vorteile & Nachteile im Überblick
Vorteile
- Kostenloses Girokonto mit günstigem Dispo (8%)
- Kryptowährungshandel integriert
- BaFin-reguliert
- Apple Pay und Google Pay
Nachteile
- Schlechte App-Bewertungen (2,5 Sterne)
- Eingeschränkter Kundenservice
- Kein Automatennetz
- Keine Bargeldeinzahlung
Fazit: Fidor Bank im Test
Die Fidor Bank erreicht nur 52 von 100 Punkten. Der einstige Fintech-Pionier hat an Relevanz verloren. Das kostenlose Konto mit günstigem Dispo und Krypto-Integration sind Pluspunkte, aber die schlechte App, der eingeschränkte Service und fehlende Bargeldinfrastruktur sind gravierende Schwächen. Neobanken wie N26, Revolut oder C24 bieten in fast allen Bereichen mehr.
Wie sind deine Erfahrungen mit Fidor Bank? Lass gerne andere Leser an deiner Erfahrung teilhaben.
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