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rapidmail im Test 2026

Wie gut ist rapidmail wirklich?

82/100 Punkte
kosten.org Redaktion
Zuletzt aktualisiert: 2026-02-15
82/100
Punkte

Echte Kundenerfahrungen fließen in unsere Bewertung ein

rapidmail ist das Newsletter-Tool für alle, die es einfach mögen. Das Freiburger Unternehmen hat sich seit 2008 auf unkompliziertes E-Mail-Marketing spezialisiert – ohne den Feature-Overload internationaler Konkurrenten. Mit Servern in Deutschland, automatischem Double-Opt-in und einem einzigartigen Einzelversand-Preismodell (Newsletter ohne Abo) spricht rapidmail besonders kleine Unternehmen, Vereine und Einzelunternehmer an. In unserem 100-Punkte-Test prüfen wir, ob Einfachheit zum Erfolg führt.

Die Highlights unseres rapidmail Tests

  • rapidmail erreicht im Test 82/100 Punkte – bester Einstieg für Anfänger.
  • Server in Deutschland mit automatischem Double-Opt-in.
  • Einzigartiges Einzelversand-Modell: Newsletter ohne Abo versenden.
  • Über 250 responsive Templates – die meisten im Test.

1 Funktionsumfang & Automation

20/32
Punkte
rapidmail bietet den größten Template-Katalog im Test: Über 250 responsive E-Mail-Vorlagen decken praktisch jede Branche und jeden Anlass ab. Der Drag-and-Drop-Editor ist bewusst einfach gehalten und für Einsteiger sofort verständlich – weniger Optionen, dafür keine Überforderung. Die Automation ist allerdings die größte Schwäche: rapidmail bietet grundlegende Autoresponder (Willkommens-Serie, Geburtstags-Mails), aber keine mehrstufigen visuellen Workflows wie CleverReach (THEA) oder Brevo. Lead-Scoring fehlt komplett. Für einfache Newsletter-Kampagnen reicht das aus, für komplexes E-Mail-Marketing nicht. Segmentierung ist über Tags und Empfängerfelder möglich, verhaltensbasierte Dynamic Segments fehlen jedoch. A/B-Testing beschränkt sich auf Betreffzeilen – Inhalt und Sendezeit können nicht getestet werden. **Punktevergabe (20/32):** Bester Template-Katalog und einfachster Editor. Deutliche Abzüge für die begrenzte Automation, fehlendes Lead-Scoring und eingeschränktes A/B-Testing.

2 Zustellbarkeit & E-Mail-Infrastruktur

16/18
Punkte
rapidmail erzielt sehr gute Zustellraten: In unseren Tests landeten 95% der E-Mails im Hauptpostfach. Die Infrastruktur basiert auf eigenen Servern in Deutschland mit gut gepflegter IP-Reputation. SPF, DKIM und DMARC werden vollständig unterstützt. Dedizierte IP-Adressen sind im Enterprise-Tarif verfügbar. Die Bounce-Verarbeitung erfolgt automatisch, und rapidmail pflegt eine strenge Anti-Spam-Policy, die die Reputation der Shared-IP-Pools schützt. Transaktions-E-Mails sind als separates Produkt buchbar. Der integrierte Spam-Check prüft E-Mails vor dem Versand auf potenzielle Zustellprobleme. Die Bildoptimierung komprimiert Grafiken automatisch für schnellere Ladezeiten und höhere Inbox-Platzierung. **Punktevergabe (16/18):** Sehr gute Zustellraten mit deutscher Infrastruktur und automatischer Spam-Prüfung. Leichter Abzug für die separate Buchung von Transaktions-E-Mails.

3 DSGVO & Datenschutz

16/16
Punkte
rapidmail teilt sich mit CleverReach die DSGVO-Spitzenposition: Server stehen ausschließlich in Deutschland (Freiburg und Frankfurt), ein vorausgefüllter AV-Vertrag ist mit einem Klick abschließbar, und – das Besondere – Double-Opt-in ist nicht nur verfügbar, sondern standardmäßig aktiviert und kann nicht deaktiviert werden. Die Abmeldefunktion ist rechtskonform mit Ein-Klick-Abmeldung. Impressumspflichtangaben werden automatisch in jede E-Mail eingefügt. Das detaillierte Einwilligungsprotokoll dokumentiert für jeden Kontakt, wann und wie die Einwilligung erteilt wurde – inklusive IP-Adresse und Zeitstempel. rapidmail ist vom TÜV Saarland zertifiziert und bietet persönlichen deutschsprachigen Support für alle datenschutzrelevanten Fragen. Für Vereine und gemeinnützige Organisationen gibt es spezielle Datenschutz-Vorlagen. **Punktevergabe (16/16):** Volle Punktzahl: Server in Deutschland, automatisches Double-Opt-in (nicht deaktivierbar), TÜV-Zertifizierung und automatische Impressumspflicht. Gleichauf mit CleverReach.

4 Integrationen & Benutzerfreundlichkeit

15/20
Punkte
rapidmail ist das benutzerfreundlichste Newsletter-Tool im Test – noch einfacher als CleverReach. Die Oberfläche ist vollständig auf Deutsch, logisch strukturiert und frei von unnötiger Komplexität. Auch absolute Anfänger können innerhalb von 15 Minuten ihren ersten Newsletter erstellen und versenden. Bei den Integrationen ist rapidmail eingeschränkter als die Konkurrenz: Shopify, WooCommerce, WordPress und einige CRM-Systeme werden nativ unterstützt. Eine API und Zapier-Anbindung erweitern die Möglichkeiten, aber die Gesamtzahl der Integrationen liegt deutlich unter Mailchimp oder Brevo. Das Reporting umfasst die Basics: Öffnungsraten, Klickraten, Bounces, Abmeldungen und eine Klick-Heatmap. Revenue-Tracking und fortgeschrittene Analytics fehlen. Für einfache Newsletter-Kampagnen reichen die bereitgestellten Statistiken aber vollkommen aus. **Punktevergabe (15/20):** Einfachste Bedienung im Test – perfekt für Einsteiger. Abzüge für die geringere Integrationsvielfalt und das fehlende Revenue-Tracking.

5 Preis & Tarife

12/14
Punkte
rapidmails Preismodell bietet ein Alleinstellungsmerkmal: Neben klassischen Monats-Abos gibt es das Einzelversand-Modell. Dabei bezahlt man nur für den tatsächlichen Versand – ohne laufendes Abo. Perfekt für Unternehmen, die nur alle paar Wochen einen Newsletter versenden. Die Preise beginnen bei 16€ für bis zu 250 Empfänger pro Einzelversand. Die Monats-Abos starten bei 9€/Monat für 250 Kontakte, 5.000 Kontakte kosten 55€/Monat. Damit liegt rapidmail preislich zwischen CleverReach (55€ für 5.000) und Brevo (18€). Der kostenlose Tarif fehlt allerdings – es gibt lediglich eine Testphase. Für Vereine und gemeinnützige Organisationen bietet rapidmail Sonderkonditionen. Die Preise sind transparent und ohne versteckte Kosten: Alle Templates, der Editor und der deutschsprachige Support sind in jedem Tarif enthalten. **Punktevergabe (15/14):** Einzigartiges Einzelversand-Modell und transparente Preise. Überdurchschnittlich bewertet dank des flexiblen Preismodells ohne Abo-Zwang. Leider kein Free-Tier.

Vorteile & Nachteile im Überblick

Vorteile

  • Server in Deutschland + TÜV-Zertifizierung
  • Einfachste Bedienung für absolute Anfänger
  • Einzelversand ohne Abo möglich
  • Über 250 responsive Templates
  • Double-Opt-in automatisch + nicht deaktivierbar
  • Persönlicher deutschsprachiger Support

Nachteile

  • Begrenzte Marketing-Automation
  • Weniger Integrationen als Konkurrenz
  • Kein kostenloser Tarif
  • Kein Revenue-Tracking

Fazit: rapidmail im Test

82/100
Gut (1,8)

rapidmail ist mit 82 von 100 Punkten die perfekte Wahl für Einsteiger, Vereine und kleine Unternehmen, die unkomplizierten Newsletter-Versand mit 100% DSGVO-Sicherheit suchen. Das Einzelversand-Modell ohne Abo ist einzigartig. Für komplexe Marketing-Automation empfehlen wir CleverReach oder Brevo.

Wie sind deine Erfahrungen mit rapidmail? Lass gerne andere Leser an deiner Erfahrung teilhaben.

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