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PayCenter im Test 2026

Wie gut ist PayCenter wirklich?

BaFin-reguliert 48/100 Punkte
kosten.org Redaktion
Zuletzt aktualisiert: 2026-03-13
48/100
Punkte

Echte Kundenerfahrungen fließen in unsere Bewertung ein

PayCenter bietet mit VIMpay und Prepaid-Mastercards Kartenlösungen für Kunden, die keine klassische Kreditkarte erhalten können oder wollen. Als BaFin-reguliertes Fintech aus Freising setzt PayCenter auf Prepaid-Modelle ohne Bonitätsprüfung.

Die Highlights unseres PayCenter Tests

  • PayCenter erreicht im Test 48/100 Punkte – Nischenlösung für bestimmte Zielgruppen.
  • Keine Bonitätsprüfung oder SCHUFA-Abfrage.
  • BaFin-reguliert mit deutscher Sicherheitsstandards.
  • Kostenkontrolle durch Prepaid-Aufladung.

1 Jahresgebühr & Kosten

8/20
Punkte
Verschiedene Kartenmodelle mit monatlichen Gebühren von 1–10€ je nach Variante. Auflade-Gebühren fallen zusätzlich an. Im Vergleich zu kostenlosen Kreditkarten von Barclays oder gebührenfrei.de sind die Kosten ein Nachteil. Für Kunden ohne Bonität ist es jedoch die einzige Option. **Punktevergabe (8/20):** Monatliche Gebühren plus Aufladekosten machen die Karte teuer für eine Prepaid-Lösung.

2 Bargeld abheben

4/20
Punkte
Bargeldabhebungen an Mastercard-Automaten möglich, aber mit Gebühren (ca. 2–5€ pro Abhebung). Im Prepaid-Modell nur verfügbares Guthaben abhebbar. Keine kostenlosen Abhebungen. **Punktevergabe (4/20):** Teure Bargeldabhebungen. Einer der schwächsten Punkte.

3 Bezahlen weltweit

8/15
Punkte
Mastercard-Akzeptanz weltweit. Fremdwährungsgebühren variieren je nach Kartenvariante (1,5–2,5%). Kontaktloses Bezahlen wird unterstützt. **Punktevergabe (8/15):** Mastercard-Akzeptanz ist gut, aber Fremdwährungsgebühren überdurchschnittlich.

4 Bonusprogramm & Extras

0/10
Punkte
Kein Bonusprogramm, keine Versicherungen, keine Extras. Die Karte ist eine reine Zahlungsfunktion ohne Mehrwert. **Punktevergabe (0/10):** Keine Extras vorhanden.

5 Sicherheit

7/10
Punkte
BaFin-reguliert. 3D Secure für Online-Zahlungen. Prepaid-Modell bietet natürlichen Schutz vor Überschuldung, da nur aufgeladenes Guthaben ausgegeben werden kann. **Punktevergabe (7/10):** BaFin-Regulierung und Prepaid-Schutz sind solide Sicherheitsfeatures.

6 App & Verwaltung

4/10
Punkte
VIMpay-App mit 3,5 Sternen im App Store. Aufladung, Umsatzübersicht und Kartensperrung verfügbar. Die App ist funktional, aber nicht auf dem Niveau moderner Neobank-Apps. **Punktevergabe (4/10):** Funktionale App ohne besondere Features.

7 Kundenservice

4/8
Punkte
Deutscher Support per E-Mail und Telefon. Keine Filialen. Die Erreichbarkeit ist akzeptabel. **Punktevergabe (4/8):** Erreichbar, aber kein herausragender Service.

8 Akzeptanz & Netzwerk

5/7
Punkte
Mastercard-Netzwerk. Apple Pay und Google Pay werden über VIMpay unterstützt. Kontaktlos bezahlen möglich. **Punktevergabe (5/7):** Mastercard-Akzeptanz mit Mobile-Payment-Unterstützung.

Vorteile & Nachteile im Überblick

Vorteile

  • Keine Bonitätsprüfung nötig
  • BaFin-reguliert
  • Überschuldungsschutz durch Prepaid
  • Apple Pay und Google Pay

Nachteile

  • Monatliche Gebühren
  • Teure Bargeldabhebungen
  • Keine Extras oder Bonusprogramm
  • Auflade-Gebühren

Fazit: PayCenter im Test

48/100
Ausreichend (3,9)

PayCenter erreicht 48 von 100 Punkten und ist keine Empfehlung für den Durchschnittskunden. Als Nischenlösung für Kunden ohne Bonität oder mit SCHUFA-Problemen hat die Prepaid-Karte ihre Berechtigung. Wer eine echte Kreditkarte bekommt, sollte zu Barclays, gebührenfrei.de oder der DKB greifen.

Wie sind deine Erfahrungen mit PayCenter? Lass gerne andere Leser an deiner Erfahrung teilhaben.

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