Brevo im Test 2026
Wie gut ist Brevo wirklich?
Echte Kundenerfahrungen fließen in unsere Bewertung ein
Brevo (ehemals Sendinblue) hat sich als die europäische Alternative zu Mailchimp etabliert. Die französische All-in-One-Plattform vereint E-Mail-Marketing, SMS-Kampagnen, WhatsApp-Business, CRM und Transaktions-E-Mails unter einem Dach. Mit dem einzigartigen Preismodell nach Versandvolumen statt Kontaktanzahl und Servern in der EU ist Brevo besonders für mittelständische Unternehmen mit großen Kontaktlisten attraktiv. In unserem 100-Punkte-Test prüfen wir, ob Brevo den Allround-Anspruch erfüllt.
Die Highlights unseres Brevo Tests
- Brevo erreicht im Test 85/100 Punkte – unser Preis-Tipp.
- 300 E-Mails/Tag kostenlos – unbegrenzte Kontakte in allen Tarifen.
- All-in-One: E-Mail, SMS, WhatsApp, CRM und Transaktions-Mails.
- EU-Server mit DSGVO-konformem AV-Vertrag.
Inhaltsverzeichnis
1 Funktionsumfang & Automation
2 Zustellbarkeit & E-Mail-Infrastruktur
3 DSGVO & Datenschutz
4 Integrationen & Benutzerfreundlichkeit
5 Preis & Tarife
Vorteile & Nachteile im Überblick
Vorteile
- Preis nach Versandvolumen – ideal für große Listen
- 300 E-Mails/Tag kostenlos
- All-in-One: E-Mail, SMS, WhatsApp, CRM
- 150+ native Integrationen
- EU-Server mit AV-Vertrag
- Integrierter Transaktions-E-Mail-Service
Nachteile
- Double-Opt-in nicht standardmäßig aktiv
- Brevo-Logo im Free-Tarif
- Teile der Hilfe nur auf Englisch
- Funktionsdichte kann überfordern
Fazit: Brevo im Test
Brevo ist mit 85 von 100 Punkten unser Preis-Tipp: Das Volumen-basierte Preismodell macht Brevo für Unternehmen mit großen Kontaktlisten unschlagbar günstig. Die All-in-One-Plattform mit E-Mail, SMS, CRM und Transaktions-Mails spart multiple Abonnements. Für maximale DSGVO-Sicherheit empfehlen wir jedoch CleverReach (deutsche Server).
Wie sind deine Erfahrungen mit Brevo? Lass gerne andere Leser an deiner Erfahrung teilhaben.
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